Flurbezeichnung.
Im Geeren
Vermutlich vom altdeutschen Wort Gehren stammend, das damals bei Holzfässern die auf einer Seite abgerundeten Enden eines Fassbodens bedeutete, entsprechend also ein so geschnittenes Flurstück.
Ilkenhansstraße
Alteingesessene Eschersheimer Familie.
Hügelstraße (gerade) 124 bis 124
Höllbergstraße
Ein bereits in der Römerzeit benutzter Hohlweg, „die Helle“. Er war Teilstück der von Nida kommenden und über Preungesheim und Bergen zum Kleinkastell Langendiebach führenden Römerstraße.
Hinter den Ulmen
Hinter den Eichbäumen
Heylstraße
Name einer alteingesessenen Eschersheimer Familie, die auch mehrere Eschersheimer Bürgermeister stellte.
Herweghstraße
Georg Herwegh (1817–1875), sozialistisch-revolutionärer deutscher Dichter des Vormärz und Übersetzer.
Haeberlinstraße
der Justizrat Ernst Justus Haeberlin (1847–1925) hatte in dieser Straße eine Villa. Seine Leidenschaft galt dem Sammeln von römischen Münzen.
Grommetstraße
Alteingesessene Eschersheimer Familie. Von 1685 bis 1697 war ein Joh. Phil. Grommet Pfarrer an der evangelisch-lutherischen Kirche in Ginnheim.
Faulborngasse
Faulborn, eine Quelle, aus der schwefelhaltiges Wasser floss.
Eschersheimer Landstraße (ungerade) 589 bis 607
Benannt nach dem Stadtteil Eschersheim, wo sie auch endet. Wichtige Ausfallstraße in den Norden.
Eschersheimer Landstraße (ungerade) 509 bis 583
Benannt nach dem Stadtteil Eschersheim, wo sie auch endet. Wichtige Ausfallstraße in den Norden.
Eschersheimer Landstraße (gerade) 546 bis 584
Benannt nach dem Stadtteil Eschersheim, wo sie auch endet. Wichtige Ausfallstraße in den Norden.
Eschersheimer Landstraße (gerade) 386 bis 542
Benannt nach dem Stadtteil Eschersheim, wo sie auch endet. Wichtige Ausfallstraße in den Norden.
Enge Gasse
Endsbornstraße
Emsdorfer Straße
Emsdorf, heute Stadtteil von Kirchhain im Landkreis Marburg-Biedenkopf
Eleonore-Sterling-Straße
Eleonore Sterling (1925–1968), Politologin. Autorin von: Die Geschichte der Juden in Deutschland.